Österreichische Experten zu Bulgarien im „Wirtschaftsblatt“

Zname-Avstria-300x200Bulgarien und Österreich pflegen seit über einem Jahrhundert eine intensive politische, wirtschaftliche aber auch kulturelle Zusammenarbeit. Vor allem österreichische Unternehmen profitieren von einem umfangreichen Know-How über den bulgarischen Markt. Nicht ohne Grund ist Österreich der zweitgrößte Investor des Landes. In der Novemberausgabe des bulgarischen Wirtschaftsblatts steht Österreich im Fokus. Wir haben einige interessante Informationen zusammengefasst und ergänzt.

Botschafter Hauser über Bulgarien als Investitionsland

Bulgarien pflege zu den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Schweiz und Österreich sehr enge und besonders freundschaftliche Beziehungen, so Botschafter Mag. Roland Hauser gegenüber dem Wirtschaftsblatt.

Laut Hauser befinde sich Bulgarien zudem momentan in einer Phase relativer politischer Stabilität, was das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort erhöhe. Ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum, ein attraktives steuerliches Umfeld sowie sinkende Arbeitslosenzahlen überzeugen Investoren.

Handelsdelegierte Straka lobt Stabilität

Auch die Handelsdelegierte der Außenhandelsstelle in Sofia, Ulrike Straka stimmt dem zu laut ihr seien in Bulgarien nun wieder politisch stabilere Verhältnisse eingekehrt, es gäbe eine EU-freundliche Regierung – das seien gute Voraussetzungen.

Dies führt dazu, dass die bereits ansässigen österreichischen Wirtschaftsunternehmen weiterhin investieren, was ausländische Investoren anlockt.

Aber auch negative Tendenzen seitens der Regierung sind spürbar wie beispielsweise die Ablehnung des Antikorruptionsgesetzes. Trotzdem wurden in Bulgarien im Jahr 2014 direkte ausländische Investitionen aus Österreich im Umfang von 290,7 Mio. € verzeichnet. Fast 10% der größten ausländischen Investoren stellen Unternehmen aus Österreich dar. Dazu gehören TelekomAustria, EVN, UniCredit/BankAustria, Knauf, Raiffeisen, OMV, REWE/Billa, WienerStädtischeVersicherung, UNIQA, Strabag und VAE. Auch im Tourismus schlägt sich die Beliebtheit nieder. So haben 2014 174.899 österreichische Staatsangehörige Bulgarien besucht, ein Zuwachs von 39,4% gegenüber dem Vorjahr.

Bulgaren am Wirtschaftsstandort Österreich

Auch umgekehrt gibt es Interesse. Der österreichische Markt ist begehrt unter bulgarischen Unternehmern. Nicht nur das Geschäftsklima, qualifiziertes Personal und moderne Infrastruktur, auch die strategische Lage zwischen Ost und West, ausgezeichnete Lebensbedingungen sowie ein hohes Niveau an persönlicher, politischer und rechtlicher Sicherheit sowie Stabilität stellen Anreize dar.

Bulgarische Geschäftsleuten seien sehr freundlich, würden Österreich und österreichische Firmen schätzen, und hätten in der Regel großes Interesse an der Zusammenarbeit, so Straka.

Im Gegensatz zu den Österreichern wird allerdings vorgezogen ein fertiges Produkt zu importieren. Der Grund sind hohe Arbeitskosten und Steuern. Deshalb werden in Österreich hauptsächlich kleine Büros eröffnet und gleichzeitig die billigen Ressourcen in Bulgarien genutzt. Auch die weltweit bekannte bulgarische Firma Walltopia, welche für die Herstellung von Kletterwänden bekannt ist, betreibt seit drei Jahren aktiv Geschäfte in Österreich.

Laut Hauser soll in Zukunft die hervorragende Beziehung zwischen den beiden Ländern durch möglichst viele konkrete Projekte aufrecht erhalten werden. Als Beispiele nennt er die gemeinsamen Vorbereitungen auf den Ratsvorsitz der Europäischen Union, den Bulgarien und Österreich 2018/19 nacheinander ausüben, sowie das 20-jährige Jubiläum der Österreichischen Musikwochen in Bulgarien 2016.

Roland Hauser
Botschafter Mag. Roland Hauser (Quelle: Österreichische Botschaft in Sofia)

Mag. Roland Hauser legte neben einem Geschichtsstudium sowie Studium der Romanistik und Philosophie sein Diplomstudium an der Diplomatischen Akademie Wien ab. Nachdem er als österreichischer Botschafter im Staat Katar, in Kenia sowie in Kuwait tätig war ist er seit September 2014 Botschafter der Republik Österreich in Bulgarien. In der jüngsten Ausgabe des bulgarischen Wirtschaftsblatts schildert er seine durchaus positiven Eindrücke Bulgariens.

Infografik: Die Flüchtlingskrise 2015 und Deutschland

Das Flüchtlingsproblem hat im Jahr 2015 neue Ausmaße angenommen, die die gesamte EU seit Monaten auf eine harte Probe stellt. Deutschland gilt als das beliebteste Ziel unter den Flüchtlingen und verzeichnet jeden Tag mehrere Tausend Neuankömmlinge.

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich zu Beginn noch zuversichtlich, nun spalten verschiedene Meinungen die Bevölkerung. Sowohl Demonstrationen für Rechte der Flüchtlinge, als auch Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte stehen an der Tagesordnung. Verhandlungen werden geführt, Probleme diskutiert, und doch ist keine Lösung in Sicht. Die sogenannte „Flüchtlingskrise“ wird uns also noch einige Zeit beschäftigen. Wir haben die Problematik in einer Infografik zusammengefasst und den Fokus dabei auf Deutschland gelegt.

Balkaninvest präsentiert:

Infografik zur Flüchtlingskrise in Deuschland 2015

Infografik zur Flüchtlingskrise in Deutschland 2015
Infografik zur Flüchtlingskrise in Deutschland 2015

 

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Die Flüchtlingskrise und ihre Auswirkung auf den Arbeitsmarkt

Flüchtlingskrise und Effekte für den Arbeitsmarkt in Deutschland und Österreich – ein erster Überblick

Flüchtlinge und Arbeitsmarkt
Flüchtlinge und Arbeitsmarkt – wie schnell ist eine Beschäftigung in Deutschland bzw. Österreich möglich?

Die Flüchtlingskrise stellt die gesamte EU vor große Herausforderungen. Vor allem Deutschland hat damit zu kämpfen. Alleine im September wurden 163.772 neue Flüchtlinge registriert.

Sind diese Menschen ein Fluch oder ein Segen für den Arbeitsmarkt in Österreich und Deutschland? Dieses Thema wird uns noch einige Zeit begleiten, und das Balkaninvest-Team versucht mit mehreren Beiträgen Informationen dazu zu liefern.

Unterschied der Flüchtlingsverfahren in Österreich und Deutschland

In Österreich haben Flüchtlinge drei Monate nach Zulassung zum Asylverfahren Zugang zu selbstständiger und unselbstständiger Arbeit. Hier werden zeitlich beschränkte Beschäftigungsbewilligungen für die folgenden Bereiche erteilt:

  • Saison- oder Erntearbeit
  • Arbeit als neuer Selbständiger: Journalist, Künstler, Sportlehrer, Sprachtrainer u.a
  • Gemeinnützige Beschäftigung
  • EUR 100/Monat Zuverdienst
  • Ferial- oder Berufspraktikum
  • Volontariat

Wurde Asyl erteilt, sind diese asylberechtigten Flüchtlinge ÖsterreicherInnen bis auf das Wahlrecht gleichgestellt und haben freien Zugang zum Arbeits- und Lehrstellenmarkt. Flüchtlinge deren Asylantrag abgelehnt wurde, die aber aufgrund einer bedrohlichen Sicherheitslage in ihrer Heimat, nicht abgeschoben werden, dürfen arbeiten und haben uneingeschränkten Zugang zum Lehrstellenmarkt.

In Deutschland dürfen anerkannte Flüchtlinge mit Aufenthaltserlaubnis voll arbeiten. Daneben gibt es die sogenannte Duldung. Diese erhalten Flüchtlinge die trotz abgelehnten Asylantrag nicht abgeschoben werden. Sie und Flüchtlinge mit einer Aufenthaltsgestattung haben nach drei Monaten Zugang zum Arbeitsmarkt.

Ein Unterschied zu Österreich ist die Vorrangprüfung. Gibt es für eine offene Stelle deutsche ArbeitnehmerInnen oder ArbeitnehmerInnen aus dem EU-Ausland, haben diese Vorrang. Aufgrund der derzeitigen guten Arbeitsmarktsituation und der Vielzahl offener Stellen könnte es hier demnächst zu einer Änderung kommen.

Hindernisse für Flüchtlinge am Arbeitsmarkt

Neben länderspezifischen Unterschieden in Berufsausbildung und -ausführung ist zu beachten, dass zahlreiche Flüchtlinge nur einen Pflichtschulabschluss besitzen und zudem häufig Probleme mit dem lateinischen Alphabet haben. Manche haben Berufe erlernt, die es in Europa fast nicht mehr gibt wie beispielsweise Fischer oder Teppichknüpfer. Die meisten besitzen auch keine Papiere, Zeugnisse oder Leistungsnachweise.

Außerdem kann sich durch kriegsbedingte traumatische Erlebnisse und deren Folgen ein geregelter Arbeitsalltag als schwierig erweisen.

Integration der Flüchtlinge am Arbeitsmarkt

Mittlerweile gibt es spezielle Ausbildungs- und Arbeitsplatzbörsen in Form von Online-Plattformen wie Workeer oder Mygrade. Hier werden Arbeitssuchende und Arbeitgeber zusammengebracht und eine einfache und ansprechende Bewerbung ermöglicht.

Tipp: Ist ein Flüchtling eingestellt, ist es von Vorteil, einen Mitarbeiter zu wählen, der speziell auf Flüchtlinge und deren Anliegen, Probleme sowie Besonderheiten eingeht, um ihnen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Interview mit Maria Endreva (Alumniportal)

Hallo Frau Endreva, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für ein kurzes Interview nehmen konnten. Könnten Sie vielleicht kurz Ihre Person sowie die Funktion und das Aufgabenfeld des Alumniportals Deutschland vorstellen?

Maria EndrevaErstmals vielen Dank für Ihr Interesse am Alumniportal Deutschland. Zu meiner Person kann ich sagen, dass ich Germanistik studiert habe. Nach meinem Studium habe ich angefangen, am Lehrstuhl für Germanistik der Universität Sofia zu arbeiten. Ich bin im Alumniportal als Ansprechpartnerin für Bulgarien seit 2010 mit einer Unterbrechung zwischen 2012 und 2014 tätig. Meine Aufgabe ist, das Portal in Bulgarien zu popularisieren. Zu diesem Zweck organisiere ich Werbekampagnen und Veranstaltungen, auf denen sich Menschen, die einen Deutschland-Bezug haben, treffen können. Dieses Jahr haben wir auch die erste Karrieremesse organisiert, die deutsche Unternehmen in Bulgarien mit deutschsprachigen Fachkräften im Land zusammen bringen sollte.

An vielen bulgarischen Schulen und Universitäten wird Deutsch als Fremdsprache gelehrt. Wie sehen Sie die Jobaussichten für Bulgaren mit deutschen Sprachkenntnissen auf dem bulgarischen Arbeitsmarkt?

Das große Interesse an der Karrieremesse war ein Indiz dafür, dass sehr viele Firmen in Bulgarien gut qualifizierte Arbeitskräfte brauchen, die auch der deutschen Sprache mächtig sind. Zur Zeit der Messe gab es über 90 Jobs im Portal für Menschen mit Deutsch. Ich meine, dass die Perspektiven auch in der Zukunft gut sind, zumal Deutschland, aber auch Österreich unter den größten Investoren im Land sind.

Sicherlich versuchen auch viele Bulgaren, mit deutschen Sprachkenntnissen direkt auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Was würden Sie Bewerbern eher empfehlen: eine Anstellung in Bulgarien oder in Deutschland?

Jeder hat seine persönlichen Beweggründe für die Entscheidungen, die man trifft, und so kann man nur schwer Tipps geben. Jede Münze hat zwei Seiten und man muss für sich die Vor- und Nachteile abwiegen. Ich selbst habe meine Wahl schon vor Jahren getroffen, in Bulgarien zu bleiben und hier mein Leben aufzubauen.

Eine zeitweilige Anstellung in Deutschland würde ich allenfalls als fruchtbringend für jeden jungen Menschen bezeichnen. Aus meiner Sicht erweitert die Erfahrung im Ausland den Horizont der Menschen und dies macht sie weit flexibler und anpassungsfähiger als ihre Kollegen, die keine solche Erfahrung gemacht haben. Ich würde also ein paar Jahre in Deutschland immer empfehlen.

Welche Tipps können Sie Bewerbern mit auf den Weg geben? Worauf sollte bei Bewerbungen auf Positionen mit Deutschkenntnissen geachtet werden?

Wenn man sich für eine Stelle in einer deutschen Firma bewirbt, muss man sich im Voraus über die deutschen Gepflogenheiten, die Umgangsformen und spezifischen Kommunikationsbesonderheiten informieren. Man muss seinem eventuellen Arbeitgeber unmissverständlich vermitteln, dass man als Bewerber nicht nur ein guter Experte ist, sondern auch dass man sich zwischen den interkulturellen Differenzen, die immer wieder spürbar sind, frei bewegen kann. Das könnte die Prise Salz in jeder Bewerbung sein, die manchmal entscheidend für den Erfolg ist.

Am 1. Juni 2015 fand eine Karrieremesse in den Räumen des Goethe-Instituts in Sofia statt, die vom Alumniportal organisiert wurde. Auch das Balkaninvest-Team war mit einem Stand vertreten. Sind sie zufrieden mit dem Interesse der Firmen und Bewerber?

Wir sind sehr zufrieden mit dieser Karrieremesse, weil sie alle unsere Erwartungen übertroffen hat. Die Firmen bekundeten ein sehr großes Interesse am Event. Wegen Platzmangels musste ich vielen Firmen die Teilnahme absagen. Was die Besucher angeht, sind unsere Zielgruppe die Deutschland-Alumni – Menschen, die in Deutschland studiert oder gearbeitet haben. Meistens sind es sehr gut qualifizierte Fachkräfte, die exzellente Aussichten für eine erfolgreiche Karriere haben. Leider können wir nicht alle diese Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an unseren Veranstaltungen motivieren. Für die Zukunft erhoffe ich mir mehr Besucher, was sowohl für die Alumni als auch für die teilnehmenden Unternehmen gut wäre.

Sind noch weitere Messen oder Events in Planung? Wo können sich Interessierte darüber informieren?

Es wird eine neue Karrieremesse geplant, die im November stattfinden wird. Mehr Informationen kann man im Alumniportal Deutschland unter der Rubrik Veranstaltungen und Webinare erhalten, wenn es soweit ist.

Vielen Dank für das Interview, Frau Endreva,  und weiterhin viel Erfolg mit dem Alumniportal und Ihren Karriereevents in Bulgarien!

Karrieremesse “Trained in GermanY“ 2015

flyer-goethe-2015lAm 01.06.2015 war das Balkaninvest-Team mit einem Messestand auf der Karrieremesse “Trained in GermanY – Karriere mit der deutschen Sprache” vertreten. Organisiert vom Alumniportal Deutschland, fand das Event in den Räumlichkeiten des Goethe-Instituts Bulgarien in Sofia statt.

Besonders deutschsprachige bulgarische Fach- und Führungskräfte, aber auch junge Hochschulabsolventen sollten durch die Karrieremesse in Sofia angesprochen werden. Insgesamt nutzten knapp 150 Interessierte die Möglichkeit, um mit verschiedenen Unternehmensvertretern deutscher Arbeitgeber bzw. anderen Alumni zu netzwerken und sorgten dafür, dass die Karrieremesse ein voller Erfolg wurde.

Balkaninvest-Messestand gut besucht

Balkaninvest bei Trained in GermanY 2015
Das Balkaninvest-Team konnte viele neue Kontakte knüpfen – der Andrang an Bewerbern war größer als erwartet.

Der Balkaninvest-Messestand wurde von der Besucherschaft der Karrieremesse gut angenommen. Mit unserem frisch gedruckten Banner und vielfältigen Informationsmaterialien zu Job-Angeboten und unserer Personalberatung konnten wir viele Interessierte anlocken und in anregende Gespräche verwickeln.

Doch nicht nur die Deutschland-Alumni wurden auf unseren Messestand aufmerksam, auch andere Aussteller schauten auf einen Kaffee und Small-Talk an unserem Balkaninvest-Stand vorbei, wodurch wir nicht nur interessante Bewerber kennenlernen durften, sondern auch geschäftliche Kontakte knüpfen konnten.

Gewinnspiel ein voller Erfolg

Im Rahmen der Messe haben wir an unserem Balkaninvest-Messestand ein Gewinnspiel durchgeführt. Zu gewinnen gab es insgesamt drei Gutscheine für ein Simulationstraining eines typischen Bewerbungsgespräches bei einem deutschen Arbeitgeber im Balkaninvest-Büro – inklusive schriftlicher Auswertung und Verbesserungsvorschlägen in einem Gesamtwert von 149 Leva.

Im Vorfeld des Events hatten wir bereits mehrmals auf unser Gewinnspiel hingewiesen – was sich am Ende auch rentierte. Über 60 Interessierte nahmen an unserer Verlosung teil. Eine unglaubliche Resonanz, mit der wir in dieser Form nicht gerechnet hatten. Die drei glücklichen Gewinner werden Mitte dieser Woche per E-Mail benachrichtigt.

Messe bot interessante Branchenvielfalt

Insgesamt präsentierten sich zwölf Unternehmen auf der Messe. Neben Balkaninvest gab es einen interessanten Branchenmix – und somit vielfältige Orientierungsmöglichkeiten für alle Beteiligten. Neben der ACO Severin Ahlmann GmbH mit Sitz im schleswig-holsteinischen Büdelsdorf waren auch Unternehmen wie DB Schenker, Lidl oder die Lufthansa Technik auf der Karrieremesse vertreten.

Zur offiziellen Eröffnung hielten Reiner Itschertl vom Goethe-Institut Bulgarien, Marcus Haas von der Deutschen Botschaft Sofia, Carmen Struck von der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer sowie Marie Fessel vom DAAD und Maria Endreva vom Alumiportal Deutschland kurze Reden.

Get together ein würdiger Abschluss

Messebesucher und Aussteller durften sich über ein reichhaltiges Catering-Angebot freuen. Neben verschiedenen Säften, Kaffee und Wasser wurden Kuchen, Cupcakes und Schnittchen geboten. Zum Ausklang wurde dann mit einem Glas Rotwein zum „Get together“ von Unternehmen und Deutschland-Alumni geladen.

Insgesamt war es eine rundum gelungene und professionell organisierte Veranstaltung. Wir haben tolle Gespräche geführt und viele nette Menschen kennengelernt. Bei der nächsten “Trained in GermanY“-Karrieremesse ist Balkaninvest auf jeden Fall wieder dabei.

Weitere Fotos:

Unser Team im Gespräch mit der Organisatorin Maria Endreva.
Unser Team im Gespräch mit der Organisatorin Maria Endreva.
Zahlreiche Besucher mit deutschen Sprachkenntnissen fanden den Weg ins Goethe-Institut.
Zahlreiche Besucher mit deutschen Sprachkenntnissen fanden den Weg ins Goethe-Institut.
Balkaninvest Team in Aktion
Unser Team in Aktion!
Interviews mit Balkaninvest
Interviews mit Balkaninvest
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