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	<title>Personalberatung in Bulgarien</title>
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	<description>News zu Personal, Wirtschaft und Politik in Bulgarien auf deutsch</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2012 11:07:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Niedrige Arbeitlosigkeit in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist esoffiziell: Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist 2011 auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren gefallen. Der deutsche Arbeitsmarkt hat 2011 zum großen Teil die Bedeutung des Worts Krise vergessen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) vermeldete, dass 2.976.000 Arbeitslose im Jahresdurchschnitt im vergangenen Jahr (2011) registriert worden seien. Diese Zahl liegt 263.000 unter dem Durchschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist esoffiziell: Die <strong>Arbeitslosigkeit in Deutschland</strong> ist 2011 auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren gefallen. Der deutsche Arbeitsmarkt hat 2011 zum großen Teil die Bedeutung des Worts Krise vergessen. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) vermeldete, dass 2.976.000 Arbeitslose im Jahresdurchschnitt im vergangenen Jahr (2011) registriert worden seien. Diese Zahl liegt 263.000 unter dem Durchschnitt für 2010.</p>
<p>Die kritischste Periode im Jahr 2011 waren die Monate Januar und Februar, als die Arbeitslosenquote 7,9% betrug. Im März und April ist diese Prozentzahl zwar leicht gesunken, die Anzahl der Arbeitslosen in absoluten Zahlen blieb aber über 3 Mio. Im Mai wurde zum ersten Mal diese Grenze überschritten. Seitdem nimmt die Arbeitslosenquote fortschreitend ab bis diese im Dezember 6,6% betrug. Aus einem Monatsvergleich wird ersichtlich, dass 231.000 Menschen weniger im Dezember 2011 arbeitslos waren als im Dezember des vorigen Jahres.</p>
<h2>Aktuell geringe saisonale Arbeitslosigkeit</h2>
<p>Auch der für die Winterzeit typische Anstieg der Arbeitslosenquote fiel 2011 geringer aus als im Vorjahr. Diese ist im Dezember im Vergleich zum November um nur 0,2 Prozentpunkte (in absoluten Zahlen: 67.000) zugenommen. Diese Zunahme wird von Experten allerdings als normal empfunden, da es in der Winterzeit weniger Jobs auf dem Bau, in der Landwirtschaft sowie in Gärtnereien und in der Gastronomie gibt.</p>
<div id="attachment_457" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/05/Frank-Juergen-Weise.jpg"><img class="size-medium wp-image-457" title="Frank-Juergen-Weise" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/05/Frank-Juergen-Weise-212x300.jpg" alt="Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender der deutschen Bundesagentur für Arbeit (Foto:BA)" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender der deutschen Bundesagentur für Arbeit (Foto. BA)</p></div>
<p><a title="Bundesagentur für Arbeit" href="http://www.arbeitsagentur.de/">Die Bundesagentur für Arbeit</a> kann demnach auf ein gutes Jahr zurückblicken. Dies kann auch BA-Chef Frank-Jürgen Weise bestätigen:</p>
<blockquote><p>Die Arbeitslosigkeit ist deutlich gesunken, Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind hingegen kräftig gewachsen, und die Nachfrage nach Arbeitskräften war das ganze Jahr über sehr hoch.</p></blockquote>
<p>Wie beständig der deutsche Arbeitsmarkt trotz der Wirtschaftskrise war, zeigten auch Angaben des Statistischen Bundesamts. Der Statistik nach gab es 2011 in Deutschland so viele freie Stellen wie nie seit der Wiedervereinigung 1990.</p>
<p>So optimistisch diese Daten auch klingen mögen – man sollte die Tatsache beachten, dass die Statistik nicht selten beschönigend ist. So werden etwa <a title="Ein Euro Jobber" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgelegenheit_mit_Mehraufwandsentsch%C3%A4digung">Ein-Euro-Jobber</a> und Mini-Jobber zu der Gruppe der Erwerbstätigen gezählt, obwohl sie von ihrem Monatsverdienst nicht leben können und dementsprechend auf staatliche Zuschüsse angewiesen sind.</p>
<p>Trotzdem kann sich Deutschland freuen! Experten sagen einen weiteren Anstieg der Erwerbstätigenzahlen im nächsten Jahr voraus. Das Plus dürfte 2012 zwar geringer ausfallen als im Jahr 2011, dafür sind die Arbeitsmarktexperten aber fest davon überzeugt, dass es weiter aufwärts gehen wird. Der Bedarf an Personal aus Osteuropa dürfte folglich auch weiter zunehmen.</p>
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		<title>Offene Stellen &#8211; es gibt wieder Arbeit in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 14:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November hat der Stellenindex BA-X der deutschen Bundesagentur für Arbeit ein neues Allzeithoch erreicht. Auch wenn sich die Nachfrage nach Arbeitskräften über alle Branchen verteilt, so gibt es doch einige Bereiche, in denen es den Firmen besonders schwierig fällt, Personal zu finden. Dazu haben wir eine Infografik mit den Top10 der offenen Stellen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November hat der Stellenindex BA-X der <a title="Bundesagentur für Arbeit" href="http://www.arbeitsagentur.de/">deutschen Bundesagentur für Arbeit</a> ein neues Allzeithoch erreicht. Auch wenn sich die Nachfrage nach Arbeitskräften über alle Branchen verteilt, so gibt es doch einige Bereiche, in denen es den Firmen besonders schwierig fällt, Personal zu finden. Dazu haben wir eine Infografik mit den Top10 der offenen Stellen im Monat November erstellt:</p>
<div id="attachment_600" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/12/offene-stellen-deutschland.jpg"><img class="size-medium wp-image-600" title="offene-stellen-deutschland" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/12/offene-stellen-deutschland-300x225.jpg" alt="Offene Stellen in Deutschland" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Offene Stellen in Deutschland (November 2011)</p></div>
<p>Der stark vom anziehenden Exportgeschäft profitierende <strong>Maschinenbau</strong> hat sicherlich mit dazu beigetragen, dass <strong>Berufe in der Metallerzeugung und -bearbeitung</strong> die klare Nummer eins unter den offenen Stellen einnehmen. Auch die <strong>Logistikbranche</strong> dürfte durch den Handelsboom einen hohen Bedarf an Arbeitskräften haben &#8211; so lässt sich Platz zwei bei den offenen Stellen in Deutschland erklären. Mechatronik, Energie- und Elektroberufe können ebenfalls zu einem großen Teil den exportorientierten Branchen Maschinenbau und Fahrzeugbau zugerechnet werden.</p>
<h2>Mehr als genug Arbeit in Deutschland</h2>
<p>Fazit: Es gibt noch <a title="Arbeit in Deutschland" href="http://www.balkaninvest.eu/">Arbeit in Deutschland</a> &#8211; und zwar so viel, wie seit vielen Jahren nicht mehr. Der <a title="Stellenindex BA-X" href="http://www.vermittlungsgutschein.info/arbeitskraftenachfrage-ba-x-erreicht-rekordstand.html">Stellenindex BA-X</a> hat zumindest einen neuen Allzeithöchststand erreicht. Und auch die Arbeitslosenzahlen sind so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Kein Wunder, dass immer mehr deutsche Unternehmen auf die Suche nach Arbeitskräften in Osteuropa gehen.</p>
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		<title>Finanzminister Djankov gab deutschem Handelsblatt Interview</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier eine Zusammenfassung des interessanten Interviews, dass der bulgarische Finanzminister Simeon Djankov dem deutschen Handelsblatt gegeben hat &#8211; erschienen am 02.11.2011. Hier das Originalinterview mit Djankov. &#160; Die Finanzkrise ist überstanden, aber noch nicht ganz In diesem Jahr hat sich die finanzielle Situation in Bulgarien stabilisiert, so die Meinung des bulgarischen Finanzministers Simeon Djankov. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Zusammenfassung des interessanten Interviews, dass der bulgarische Finanzminister Simeon Djankov dem deutschen Handelsblatt gegeben hat &#8211; erschienen am 02.11.2011. <a title="Interview Djankov" href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/der-handel-mit-griechenland-ist-eingebrochen/5791718.html">Hier das Originalinterview mit Djankov.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Finanzkrise ist überstanden, aber noch nicht ganz</h2>
<p>In diesem Jahr hat sich die finanzielle Situation in Bulgarien stabilisiert, so die Meinung des bulgarischen Finanzministers Simeon Djankov. Ein deutlicher Aufwärtstrend beim Wirtschaftswachstum und Steuereinnahmen sei zu beobachten. Jedoch verschlechtern schwache Konjunkturaussichten in den westeuropäischen Ländern die Wachstumsprognosen für das kommende Jahr &#8211; von 4,1 % auf 2,9 %. Der bulgarische Handel geht zu 60 % in die EU, davon allein 50% nach Deutschland. Das soziale Wachstum des Landes müsse unter solchen Umständen unweigerlich Rückschläge erleiden. Die Regierung habe sich aber seiner sozialen Verantwortung gestellt, und in diesem Jahr den Mindestlohn mit 15% auf 135 Euro angehoben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bulgarien ist Europas Musterschüler beim Sparen</h2>
<p>Beim Sparen hat sich Bulgarien an die Spitze der EU gestellt. Im Hinblick auf die andauernde Finanzkrise betrachte die Regierung strikte Fiskaldisziplin mit einem Haushaltsdefizit von höchstens 2% als eine notwendige Maßnahme, um der Gefahr der Staatsüberschuldung ein Riegel vorzuschieben. An einer solchen Finanzpolitik könnten sich sogar Frankreich und Deutschland ein Beispiel nehmen. Nach Minister Djankovs Ansicht sollten wachstumsankurbelnde Konjunkturprogramme vor allem durch höhere Steuereinnahmen finanziert werden. Diese werden sich durch ein sich abzeichnendes Wirtschaftswachstum einerseits und durch effektivere Steuereintreibung anderseits ergeben. Eine Erhöhung der Effektivität der bulgarischen Zollbehörde, die einen Personalabbau in Höhe von 30 Prozent beinhaltet, sei jetzt schon Fakt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2> Eurobeitritt. Ja. Nein. Vielleicht</h2>
<p>Beitritt zum Euro ja, aber nicht um jeden Preis: Das ist die Position der jetzigen bulgarischen Regierung. Die Aufnahmekriterien aus Maastricht erfülle Bulgarien jetzt schon in zwei aufeinander folgenden Jahren. Doch die frühere Devise „her mit dem Euro und den niedrigen Zinsen, so schnell es geht“ hat sich nun grundlegend geändert. Für den Vizepremier gibt es für diesen Paradigmenwechsel zwei Gründe.</p>
<p>Zum einen stört sich die bulgarische Politik an den ständigen Änderungen bei den Aufnahmekriterien. Zum anderen ist aus bulgarischer Sicht die geplante Steuerharmonisierung für den Euroraum nicht akzeptabel. Dadurch entstünden für die schwächeren Volkswirtschaften Osteuropas beträchtliche Wettbewerbsnachteile. Die Devise lautet also nun: „Schauen wir mal was kommt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der schwierige Nachbar</h2>
<p>Die Griechenlandkrise trifft Bulgarien hart aus zwei Richtungen. Erstens, ist der gesamte Handel mit dem südlichen Nachbar zusammengebrochen. Zweitens, sind die beim Volk unbeliebten Sparmaßnahmen der Regierung sehr schwer vermittelbar im Hinblick auf die stetig anwachsenden Rettungspakete für Griechenland. Djankov kann der Griechenlandkrise aber auch Positives abgewinnen. Bulgarien entdecke nun notgedrungen neue Märkte im Osten (Ukraine, Russland), und griechische Unternehmen würden verstärkt ihren Sitz nach Bulgarien verlegen – schon 2000 Firmen in diesem Jahr. Darüber hinaus wird Bulgarien durch die Ratingabstufung der Euro-Peripherieländer wie Irland, Portugal etc. attraktiver für internationale Investmentfonds.</p>
<p><em>Ende der Zusammenfassung.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier noch ein kurzes <strong>Profil</strong> des jungen und sehr einflußreichen bulgarischen Politikers:</p>
<div id="attachment_587" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/11/Simeon_Djankov.jpg"><img class="size-medium wp-image-587" title="Simeon_Djankov" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/11/Simeon_Djankov-245x300.jpg" alt="Simeon Djankov" width="245" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Simeon Djankovwährend des jährlichen Treffens der &quot;New Champions&quot; in Tianjin, China, September 13, 2010. Quelle: World Economic Forum (www.weforum.org)/Qilai Shen</p></div>
<p>Steckbrief <strong>Simeon Djankov</strong>: geboren am 13.06.1970. Studiert und promoviert an der Mitchigan University im Fach Internationale Handels- und Finanzbeziehungen. Arbeitete von 1995 bis 2009 für die Weltbank als Chefökonom im Finanzressort, sein Spezialgebiet waren krisengefährdete Länder. Djankov schrieb als Autor und Analyst für die auflagenstärkste Druckausgabe der Weltbank, den „Doing Business Report“, sowie für zahlreiche führende Finanz- und Wirtschaftszeitschriften. Er leitete außerdem ein ein Forschungsinstitut an der Harvard University. Seit 2009 ist Djankov <strong>Finanzminister und Vizepremier der Republik Bulgarien.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bulgarien: Gehalt und Karrieremöglichkeiten sind wichtigste Kriterien bei der Jobsuche</title>
		<link>http://blog.balkaninvest.eu/bulgarien-gehalt-und-karrieremoglichkeiten-sind-wichtigste-kriterien-bei-der-jobsuche/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[80 Prozent der Bulgaren würden gerne im Ausland arbeiten. Angesichts der aktuellen ökonomischen Lage in Bulgarien glauben sie dort ein besseres Leben haben zu können. Das zeigt die von der Online-Jobbörse Jobs.bg durchgeführte Studie „Global Talent Mobility 2011“, berichtet das Karriereportal der bulgarischen Wirtschaftszeitung „Capital“ – www.karrieri.bg. Rund 30 000 in ihrem Heimatland lebende Bulgaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>80 Prozent der Bulgaren würden gerne im Ausland arbeiten. Angesichts der aktuellen ökonomischen Lage in Bulgarien glauben sie dort ein besseres Leben haben zu können. Das zeigt die von der Online-Jobbörse Jobs.bg durchgeführte Studie „Global Talent Mobility 2011“, berichtet das <a title="karieri.bg" href="http://www.karieri.bg/">Karriereportal der bulgarischen Wirtschaftszeitung „Capital“ – www.karrieri.bg</a>. Rund 30 000 in ihrem Heimatland lebende Bulgaren und 8 000 Emigranten in Führungspositionen nahmen an der Befragung teil.</p>
<p>Für die Teilnehmer der Studie sind hohes Gehalt sowie attraktive Aufstiegsmöglichkeiten wichtige <strong>Kriterien bei der Auswahl des passenden Arbeitgebers</strong>. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag ist ebenfalls ein wichtiger Faktor für die Motivation der befragten Personen.</p>
<div id="attachment_579" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/11/jobs-bulgaren.jpg"><img class="size-medium wp-image-579  " title="jobs-bulgaren" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/11/jobs-bulgaren-300x195.jpg" alt="Aktuelle Jobwünsche der Bulgaren. Foto: Scott Maxwell, Flickr.com" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Aktuelle Jobwünsche der Bulgaren. Foto: Scott Maxwell, Flickr.com</p></div>
<p>Die meist präferierten Studiengänge in Bulgarien sind, so die Studie, <strong>Betriebswirtschaftslehre</strong> und <strong>Maschinenbau</strong>. Eine große Prozentzahl der Arbeitnehmer sind aber im <strong>Handel</strong>, <strong>Produktion</strong> und <a title="Bauwesen Bulgarien" href="http://blog.balkaninvest.eu/bessere-zahlen-in-der-baubranche/">Bauwesen</a> tätig. Am attraktivsten sind der Studie zufolge die Positionen im Bereich Management und Beratung. Ähnlich sehen die Ergebnisse auch für die im Ausland beschäftigten Bulgaren aus, die vorzugsweise im Bereich der Informationstechnologien und Produktion tätig sind.</p>
<p>12 Prozent der Bulgaren würden gerne bei Google arbeiten und 10 Prozent bei Hewlett Packard. Jeder fünfte Bulgare, der im Ausland arbeitet, wünscht sich einen Arbeitsplatz beim Energiegiganten Shell.</p>
<p>Wichtige Voraussetzung für eine Entscheidung, ins Ausland zu ziehen, ist der unbefristete Arbeitsvertrag. Auch die gute Sprachkenntnisse des jeweiligen Landes sowie die Möglichkeit, eine preisgünstige Wohnung zu finden, sind weitere relevante Faktoren.</p>
<p>Die Hälfte der in Bulgarien lebenden Studienteilnehmer bevorzugen ökonomisch entwickelte Länder für ihre eventuelle Emigration. <strong>Deutschland</strong>, <strong>Großbritannien</strong> und die <strong>USA</strong> sind die beliebtesten Zielorte für eine berufliche Verwirklichung. Auf der anderen Seite fokussieren sich Bulgaren, die bereits im Ausland einen Arbeitsplatz haben, überwiegend auf eine internationalen Karriere.</p>
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		<title>Bulgarischer Mittelstand leidet unter Kreditklemme</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie aktuelle Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat belegen, sind kleine und mittlere Unternehmen in Bulgarien besonders von der internationalen Finanzkrise betroffen. Die Vergabe von Krediten an KMU ist in Bulgarien im Jahr 2010 verglichen mit 2007 deutlich schwieriger geworden. Wurde 2007 nur in 31 von 1000 Fällen ein Kreditantrag durch einen Mittelständler vollständig zurückgewiesen, so ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie aktuelle Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat belegen, sind kleine und mittlere Unternehmen in Bulgarien besonders von der <strong>internationalen Finanzkrise</strong> betroffen. Die Vergabe von Krediten an KMU ist in Bulgarien im Jahr 2010 verglichen mit 2007 deutlich schwieriger geworden.</p>
<p>Wurde 2007 nur in 31 von 1000 Fällen ein <strong>Kreditantrag</strong> durch einen Mittelständler vollständig zurückgewiesen, so ist dieser Wert für 2010 auf 355 von 1000 Fällen angestiegen. Mehr als jeder dritte Kreditantrag wird also nicht nur unter besonderen Bedingungen akzeptiert, sondern gänzlich abgelehnt. <span style="text-decoration: underline;">Mit dieser Quote nimmt Bulgarien derzeit den letzten Platz in der gesamten Europäischen Union</span> ein – und liegt noch weit vor den Krisenstaaten <strong>Irland</strong> (266 von 1000) und <strong>Griechenland</strong> (108 von 1000).</p>
<div id="attachment_572" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/10/kreditvergabe-kmu.jpg"><img class="size-medium wp-image-572" title="kreditvergabe-kmu" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/10/kreditvergabe-kmu-300x225.jpg" alt="Problematische Kreditvergabe an bulgarischen Mittelstand" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Problematische Kreditvergabe an bulgarischen Mittelstand</p></div>
<p>Diese Kreditklemme hat auch Auswirkungen auf den bulgarischen Arbeitsmarkt. Firmen, die sich kaum noch mit frischem Kapital versorgen können, sind weniger in der Lage, ihre Belegschaft auszuweiten oder auch nur konstant zu halten. Somit hat diese Entwicklung durchaus auch eine HR-Dimension und massive <strong>Auswirkungen auf den bulgarischen Arbeitsmarkt</strong>, auch wenn es hierzu endlich wieder <a title="positive Meldungen" href="http://blog.balkaninvest.eu/erfreuliche-nachrichten-vom-bulgarischen-arbeitsmarkt/">positive Meldungen</a> gibt. Zum Vergleich: In Deutschland hingegen ist die Kreditvergabepraxis nur geringfügig restriktiver geworden als im Vorkrisenjahr 2007. Weitere Details zu einigen Staaten entnehmen Sie bitte der <strong>Grafik zur Kreditvergabepraxis an KMU</strong>. Für 2011 liegen keine Zahlen vor, die missliche Situation Bulgariens dürfte sich aber nicht verändert haben.</p>
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		<title>Erfreuliche Nachrichten vom bulgarischen Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 09:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut erfreuliche Nachrichten vom bulgarischen Arbeitsmarkt: Die Zahl der Erwerbslosen ist im August 2011 nur leicht gestiegen. Die Zahl der Arbeitslosen im August betrug 313 772 und damit 1600 weniger als im Juli 2011. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 9,45 Prozent. Vor allem im Vergleich zum Vorjahresmonat ist das eine positive Entwicklung. Im August letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut erfreuliche Nachrichten vom bulgarischen Arbeitsmarkt: Die Zahl der Erwerbslosen ist im August 2011 nur leicht gestiegen. Die Zahl der Arbeitslosen im August betrug 313 772 und damit 1600 weniger als im Juli 2011. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 9,45 Prozent. Vor allem im Vergleich zum Vorjahresmonat ist das eine positive Entwicklung. Im August letzten Jahres lag die Arbeitslosigkeit bei 9,6 Prozent. Der Grund dieser positiven Tendenz lässt sich in makroökonomischen Faktoren finden. So lag der Leistungsbilanzüberschuss Bulgariens im Juli 2011 bei 641,7 Millionen EU und erreichte damit ein Rekordwert für die letzten 14 Jahre, so die aktuellsten Daten der Bulgarischen Nationalbank (<a title="BNB" href="http://www.bnb.bg/">BNB</a>).</p>
<h2>Positive Entwicklung der bulgarischen Leistungsbilanz</h2>
<p>Der Saldo der Leistungsbilanz stellt eine wichtige ökonomische Größe zur Bewertung der Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft dar. Hauptursache war die starke Außennachfrage. Der Leistungsbilanzüberschuss Bulgariens betrug im Juli 2010 noch 532,6 Millionen EU. Der starke Anstieg ist der positiven Bilanz im internationalen Tourismus, 497,8 Millionen EU, zu verdanken, die im letzten Jahr wieder einen positiven Wert von 486,4 Millionen EU betrug, d.h. einen Anstieg um 2,3% auf Jahresbasis oder in absoluten Zahlen um 11,2 Millionen EU.</p>
<div id="attachment_561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/09/exporte-bulgarien-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-561" title="exporte-bulgarien-2011" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/09/exporte-bulgarien-2011-300x225.jpg" alt="Exporte aus Bulgarien 2011" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Exporte aus Bulgarien 2011</p></div>
<p>Für 2011 erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts Bulgariens von 3%. Ab 2012 wird die bulgarische Wirtschaft nach Einschätzung von Experten noch stärker zulegen. Für die Jahre 2012 bis 2016 erwartet der IWF beispielsweise ein jährliches Wachstum zwischen 3,5% und 4,0%.</p>
<p>Für die ersten sieben Monate des Jahres 2011 erhöhten sich die Investitionen im Land um 183,8 Millionen EU. Deutsche Unternehmen gehören zu den wichtigsten Investoren in Bulgarien. Derzeit bauen <strong>Lufthansa Technik</strong> und der Hamburger Kupferproduzent <strong>Aurubis</strong> ihre Tätigkeit aus. Die beiden kanadischen Unternehmen <strong>Dundee</strong> und <strong>EurOmax</strong> planen den Abbau von Gold in Krumovgrad (Süd-Bulgarien) und Breznik (West-Bulgarien).</p>
<p>Ein zunehmend interessanter Standort wird <strong>Bulgarien</strong> für die <strong>Automobil-Zulieferindustrie</strong>. In Lowetsch läuft derzeit der Bau der Fabrikhallen für die Pkw-Montage der chinesischen Automarke <strong>Great Wall</strong>. Unabhängig davon entsteht nordwestlich von Sofia eine Industriezone, die hauptsächlich für chinesische Investoren reserviert sein soll. Noch viel Potenzial gibt es im Bereich der IT-Wirtschaft. Untern den Bulgaren gibt es genau wie untern den Rumänen eine breite Talentbasis an kostengünstigem Personal, das für die Entwicklung von Software qualifiziert ist.</p>
<p>Auch die Daten zum Ausbildungsstellenmarkt lesen sich positiv. Durch Programme finanziert durch die Europäischen Union nahm die Zahl der Ausbildungsstellen im Jahr 2011 zu.</p>
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		<title>Jobmessen in Bulgarien</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 13:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jobmessen sind in den letzten Jahren viel populärer in Bulgarien geworden. Vor 9 Jahren fand die erste große Arbeitsmesse in dem Land statt, organisiert durch das Stellenportal JobTiger. Seitdem wird die Anzahl der Jobmessen, die durch verschiedene Vermittlungsagenturen, private Unternehmen, Hochschulen und Universitäten organisiert und genutzt werden und die man auch als .„Karrieretage“ bezeichnet, immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jobmessen</strong> sind in den letzten Jahren viel populärer in Bulgarien geworden. Vor 9 Jahren fand die erste große Arbeitsmesse in dem Land statt, organisiert durch das Stellenportal JobTiger. Seitdem wird die Anzahl der Jobmessen, die durch verschiedene Vermittlungsagenturen, private Unternehmen, Hochschulen und Universitäten organisiert und genutzt werden und die man auch als .„Karrieretage“ bezeichnet, immer größer. Denn die Jobmessen sind professionelle Recruitingevents, auf denen Top-Unternehmen ihre zukünftige Fach-und Führungsnachwuchskräfte kennenlernen und die jungen Kandidaten die Chance erhalten, an einem Tag und einem Ort mit vielen ihrer Wunschunternehmen in Kontakt zu treten.</p>
<h2>JobTiger organisiert die größten Jobmessen in Bulgarien</h2>
<p>Die <strong>Jobmesse von JobTiger</strong> ist üblicherweise für den Anfang des Jahres angesetzt. Im Jahr 2011 wurden im Zeitraum vom 16 März bis zum 6 April in den größten Städten Bulgariens Ableger dieser größten bulgarischen Jobmesse durchgeführt. Alleine in Sofia betrug die Zahl der beteiligten Arbeitgeber über 92. Die Veranstalter konnten sich über eine erhebliche Erhöhung der Besucherzahlen freuen, die in den letzten zwei Jahren auf zuletzt 125 000 anstieg. Nach Angaben von Jobtiger erhielt jeder sechste teilnehmende Student ein Jobangebot oder Praktikumsstelle auf der Messe.</p>
<h2>Auch Unis bieten Messen für Absolventen an</h2>
<p>Fast an jeder Hochschule oder Universität findet einmal pro Jahr eine Jobmesse statt, üblicherweise am Anfang Mai. Die Tradition an den bulgarischen Hochschulen, einen Karrieretag durchzuführen, ist aus Anfragen von Unternehmen, die sich in der Hochschule zwecks Mitarbeitersuche präsentieren wollten, entwickelt worden. Bereits vor Ende des Studiums empfiehlt sich der Besuch einer Jobmesse. Die vorgestellten Messen bieten, neben einem häufig angebotenen Bewerbungsmappencheck vor allem eine sinnvolle Orientierung für Absolventen. Hier bietet sich auch die Möglichkeit, mit potentiellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen und so Bewerbungssituationen zu üben.</p>
<p>Die Zielgruppe einer solchen Jobmesse ist vor allem diese der Absolventen oder der Studenten in den letzten Semestern. Unternehmen und Personalvermittler machen in Bulgarien immer stärker Gebrauch von der Möglichkeit des <a title="Graduate recruitment" href="http://english.balkaninvest.eu/professional-recruitment-services/graduate-recruitment-services/">Graduate Recruitment</a>, wie man es in den USA seit vielen Jahren kennt, also der pro-aktiven Suche nach Personal, das dem Arbeitsmarkt noch gar nicht zur Verfügung steht.</p>
<div id="attachment_552" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/08/studenten-in-bulgarien-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-552" title="studenten-in-bulgarien-2011" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/08/studenten-in-bulgarien-2011-300x225.jpg" alt="Zahl der Studenten in Bulgarien" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Zahl der Studenten in Bulgarien</p></div>
<p>Seit zehn Jahren steigt die Zahl der Studierenden in Bulgarien, so zeigen es zumindest die Ergebnisse der Untersuchung des Nationalen Instituts für Statistik.Unsere aktuelle HR-Statistik spricht hier eine deutliche Sprache &#8211; ein massiver Zuwachs, und das bei zurückgehender Bevölkerung.</p>
<p>Die Anzahl der erfolgreich Absolvierten steigt auch von 46 718 im Jahr 2000 auf 60 523 im Jahr 2010. Zurzeit gibt es in dem Land insgesamt 53 Hochschulen, vor zehn Jahren war deren Anzahl 45. Der Anteil der jungen Menschen zwischen 19 und 23 Jahren, die sich in einer Ausbildung befinden (Studium, sonstige schulische Ausbildung), beträgt übrigens aktuell 42,5 Prozent.</p>
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		<title>Netto-Beschäftigungsaussicht in Bulgarien für Q3/2011</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im dritten Quartal 2011 rechnen die bulgarischen Arbeitgeber mit einer kontinuierlichen Fortsetzung ihrer positiven Einstellungspolitik. 24 Prozenten der Arbeitgeber planen Neueinstellungen, 10 Prozent Entlassungen und 65 Prozent planen keine Veränderung der Größe ihrer Belegschaft. Das bedeutet einen Netto-Beschäftigungszuwachs von plus 14 Prozentpunkten. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 sind die Perspektiven zur Verbesserung des Arbeitsmarkts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten Quartal 2011 rechnen die bulgarischen Arbeitgeber mit einer kontinuierlichen Fortsetzung ihrer positiven Einstellungspolitik. 24 Prozenten der Arbeitgeber planen Neueinstellungen, 10 Prozent Entlassungen und 65 Prozent planen keine Veränderung der Größe ihrer Belegschaft. Das bedeutet einen Netto-Beschäftigungszuwachs von plus 14 Prozentpunkten.</p>
<p>Im Vergleich zum zweiten Quartal 2011 sind die Perspektiven zur Verbesserung des Arbeitsmarkts weiterhin vorhanden. Im Rahmen der Studie wurden 752 bulgarischen Unternehmen in allen fünf großen Regionen des Landes befragt.. Die Fragestellung war: „Welche Veränderungen der Beschäftigungslage erwarten Sie in Ihrem Unternehmen in den nächsten drei Monaten bis Ende September 2011 im Vergleich zum jetzigen Quartal?“</p>
<p>Der Wert für den in dieser durch Manpower durchgeführten Studie verwendeten Netto-Beschäftigungsausblick berechnet sich, indem die Prozentzahl der Arbeitgeber, die im nächsten Quartal Personalabbau planen, von der Prozentzahl derer, die Neueinstellungen planen, abgezogen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_546" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/08/Bulgarien-Nettobesch%C3%A4ftigungsaussichten-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-546" title="Bulgarien-Nettobeschäftigungsaussichten-2011" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/08/Bulgarien-Nettobesch%C3%A4ftigungsaussichten-2011-300x225.jpg" alt="Bulgarien Netto-Beschäftigungsaussichten für das dritte Quartal 2011" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Bulgarien Netto-Beschäftigungsaussichten für das dritte Quartal 2011</p></div>
<p>Die Arbeitgeber in den verschiedenen Branchen melden die Bereitschaft zu Neueinstellungen im nächsten Quartal auf Basis der saisonal bereinigten Ergebnisse. Am optimistischsten sind die Bereiche der Sozialdienstleistungen und Gastgewerbe mit über zwanzig Prozenten, gefolgt vom Bereich Produzierendes Gewerbe (20%).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die fünf wichtigsten Regionen Bulgariens</h2>
<p>In den allen fünf Regionen, wo die Studie durchgeführt wurde, sind die Aussichten für eine Stärkung des Arbeitsmarkts positiv. Sofia hat für das dritte Quartal mit einem Nettowert von plus 15 eine vordere Platzierung, gleichauf mit Varna (plus 15) und Ruse (plus 14). Abgeschlagen, aber immer noch mit einem positiven Ausblick liegt Burgas bei plus 3 Punkten. Am optimistischsten sind die Arbeitgeber in Plovdiv, die mit einem Netto-Beschäftigungsausdruck von plus 21 rechnen.</p>
<p>Die positiven Erwartungen Bulgariens für ein Beschäftigungswachstum sind von den anderen Ländern in die Region nicht geteilt. Die Prognose Griechenlands beträgt -5, Tschechischen +3, Ungarns +1, Polens +14, Sloweniens +7. Absoluter Spitzenreiter im internationalen Vergleich ist übrigens die Türkei – hier rechnen netto 35 Prozent der befragten Unternehmen mit einer positiven Beschäftigungsentwicklung im kommenden Quartal.</p>
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		<title>Die 10 größten Arbeitgeber in Bulgarien</title>
		<link>http://blog.balkaninvest.eu/die-10-grosten-arbeitgeber-in-bulgarien/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 13:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bulgarische Zeitung Kapital hat eine Klassierung der 100 größten bulgarischen Arbeitgeber veröffentlicht. Die Vertreter der größten zehn Unternehmen, gemessen an der Anzahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. sind aus verschiedenen Industriebereichen, wobei nur die ersten zwei in der Platzierung über ein Personalstärke von mehr als 10 000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern verfügen. Deutlich wird, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Zeitung Kapital" href="http://www.capital.bg/">bulgarische Zeitung Kapital</a> hat eine Klassierung der <strong>100 größten bulgarischen Arbeitgeber</strong> veröffentlicht. Die Vertreter der größten zehn Unternehmen, gemessen an der Anzahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. sind aus verschiedenen Industriebereichen, wobei nur die ersten zwei in der Platzierung über ein Personalstärke von mehr als 10 000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern verfügen.</p>
<p>Deutlich wird, dass die Anzahl der Arbeitsplätze zwischen 2009 und 2010 deutlich abgenommen hat. Seit zwei Monaten gibt es zwar eine leichte Beruhigung des bulgarischen Arbeitsmarktes, die aber eher eine typischen Sommer-saisonalen Beschäftigung zu verdanken ist. Arbeitgeber erwarten, dass im Jahr 2011 die Arbeitslosigkeit bei einer Rate von ca. 10% bleibt und im Herbst und Winter ein leichtes Wachstum zu Verzeichnen sein wird.</p>
<div id="attachment_538" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/06/groesste-arbeitgeber-bulgarien.jpg"><img class="size-medium wp-image-538" title="groesste-arbeitgeber-bulgarien" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/06/groesste-arbeitgeber-bulgarien-300x225.jpg" alt="Die 10 größten Arbeitgeber in Bulgarien" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die 10 größten Arbeitgeber in Bulgarien</p></div>
<h2>Nur wenige große Firmen in Bulgarien</h2>
<p>Die Grafik zeigt deutlich, dass es in Bulgarien nur wenige wirklich große Unternehmen gibt, zumindest was die Anzahl der Mitarbeiter angeht. Und die größten stehen auch noch unter staatlichem Einfluss. Sind in Deutschland Unternehmen mit mehr als 100.000 Arbeitnehmern keine Seltenheit (die Deutsche Post und Siemens haben über 400.000 Mitarbeiter, Volkswagen und die REWE-Group immer noch deutlich über 300.000), so kommt in Bulgarien keine einzige Firma auch nur in die Nähe dieser Größenordnung.</p>
<p>Eine Besonderheit ist die Bedeutung des einzigen bulgarischen <strong>Kernkraftwerks Kozlodui</strong> für den Arbeitmarkt des Balkanstaates &#8211; stellt es doch den viertgrößten Arbeitgeber dar. Dadurch gewinnt die Debatte um die bulgarische Kernenergie auch eine arbeitsmarktpolitische Dimension. Die <strong>Bulgarische Telekom (BTK)</strong>, der ehemalige Monopolist, vergleichbar mit der Telekom in Deutschland, hat im vergangenen Jahr viele Mitarbeiter freigesetzt und viel weit zurück. Noch immer aber zählt BTK zu den größten Arbeitgebern.</p>
<h2>Wo gerade neue Arbeitsplätze entstehen</h2>
<p>Auf dem bulgarischen Arbeitsmarkt ist ein neues Phänomen zu beobachten, nämlich die Entwicklung von integrierten <strong>Service-Centern</strong> für internationale Kunden oder die sogenannten. „Hubs“. Sie sind das Ergebnis der Reorganisation der Unternehmen und stellen eine geografische Konzentrierung bestimmter Dienstleistungen innerhalb eines Landes dar. Unter den Unternehmen, die ein solches Hub in Bulgarien unterhalten, sind derzeit Hewlett Packard und Coca Cola. Ein großes Engineeringunternehmen aus den deutschsprachigen EU-Ländern plant bald ein Hub in Bulgarien mit 300 Mitarbeitern zu eröffnen, eine deutsche Maschinenbau-Firma denkt über die Möglichkeit nach, in Bulgarien die Buchhaltung der Muttergesellschaft zu konzentrieren. Mehrere Unternehmern aus der IT Bereich planen, in den nächsten Monaten solche Service-Center in Bulgarien zu gründen. Darauf werden wir in einem gesonderten Beitrag eingehen.</p>
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		<title>Bundesregierung beschließt Konzept zur Fachkräftesicherung</title>
		<link>http://blog.balkaninvest.eu/bundesregierung-beschliest-konzept-zur-fachkraftesicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerfreizügigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Bundesregierung hat in ihrer heutigen Kabinettsitzung das Konzept zur Fachkräftesicherung beschlossen. Die Nutzung und Förderung inländischer Potenziale steht im Vordergrund, muss aber zwingend um mehr qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland ergänzt werden. In diesem 21 Seiten langen Papier kann man im Kapitel 3.5 Integration und qualifizierte Zuwanderung unter anderem folgende Sätze lesen: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_515" class="wp-caption alignright" style="width: 191px"><a href="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/06/Konzept-Fachkräftesicherung.png"><img class="size-medium wp-image-515" title="Konzept-Fachkräftesicherung" src="http://blog.balkaninvest.eu/wp-content/uploads/2011/06/Konzept-Fachkräftesicherung-181x300.png" alt="Fachkräftesicherung - Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung" width="181" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Fachkräftesicherung - Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung</p></div>
<p>Die deutsche Bundesregierung hat in ihrer heutigen Kabinettsitzung das <strong>Konzept zur Fachkräftesicherung</strong> beschlossen. Die Nutzung und Förderung inländischer Potenziale steht im Vordergrund, muss aber zwingend um mehr qualifizierte Zuwanderung aus dem Ausland ergänzt werden. In diesem 21 Seiten langen Papier kann man im Kapitel 3.5 Integration und qualifizierte Zuwanderung unter anderem folgende Sätze lesen:</p>
<blockquote><p>Die Bundesregierung wird prüfen, wie der Zugang von ausländischen Hochqualifizierten und Fachkräften zum deutschen Arbeitsmarkt noch systematischer an den Bedürfnissen des deutschen Arbeitsmarktes ausgerichtet und nach zusammenhängenden, klaren, transparenten und gewichteten Kriterien wie Bedarf, Qualifizierung und Integrationsfähigkeit gestaltet werden kann. Die Bundesregierung wird dabei auch die Erfahrungen anderer Länder einbeziehen.</p></blockquote>
<p>Als Berufsgruppen, in denen die Zuwanderung besonders gefördert werden soll, führt der Bericht neben <strong>Maschinenbauingenieuren</strong>, <strong>Fahrzeugbauingenieuren</strong> und <strong>Elektroingenieuren</strong> auch <strong>Ärzte</strong> auf. Weiter heißt es im Papier, aus dem sich jetzt gesetzliche Neuregelungen ableiten werden:</p>
<blockquote><p>Diese Aussetzung der Vorrangprüfung erfolgt, da ein offensichtlicher Fachkräftemangel für diese Berufe im Inland besteht und eine erleichterte qualifizierte Zuwanderung auch aus Drittstaaten ein erfolgsversprechender Schritt ist, um die Arbeitskräftelücke zeitnah zu schließen. Die Sachlage wird zum Zwecke der Anpassung regelmäßig daten- und expertengestützt überprüft werden.</p></blockquote>
<p><a title="Fachkräftesicherung Konzept" href="http://www.bmas.de/portal/52114/2011__06__22__fachkraefte.html">Hier gibt finden Sie weitere Informationen und das komplette Konzept der Bundesregierung zur Fachkräftesicherung als PDF-Download.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unser Standpunkt zur Fachkräftesicherung in Deutschland</h2>
<p>(Als eine bulgarische Personalberatung, die sich auf die <a title="Vermittlung Ingenieure nach Deutschland" href="http://www.balkaninvest.eu/fuer-unternehmen/ingenieure-wir-vermitteln/">Vermittlung von Ingenieuren nach Deutschland</a> spezialisiert hat):</p>
<p>Der <strong>Zugang</strong> von Bulgaren und Rumänen <strong>zum deutschen Arbeitsmarkt</strong> ist nach wie vor <strong>reglementiert</strong> und wird durch mehr oder weniger wirkungslose bürokratische Hürden verkompliziert. Gerade den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus Staaten mit den niedrigsten Löhnen im EU-Raum, für die eine Beschäftigungsaufnahme in Deutschland besonders attraktiv ist, wird das Leben also besonders schwierig gemacht.</p>
<p>Das ist nicht nur diskriminierend, sondern zudem unlogisch &#8211; schließlich sitzen wir alle im gleichen EU-Boot. Es bleibt abzuwarten, wie ernst es die Bundesregierung mit der Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes auch und gerade für Bulgaren und Rumänen meint.</p>
<p>Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat es erkannt: &#8220;Wenn wir Spitze bleiben wollen, brauchen wir auch Spitzenleute von überall her.&#8221; <a title="Weise Zuwanderung" href="http://blog.balkaninvest.eu/fachkrafte-aus-bulgarien-wichtig-fur-deutschland/">Auch der Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Frank Weise, hatte sich erst vor kurzem für eine verstärkte Zuwanderung ausgesprochen.</a></p>
<p>Diese sollte jetzt durch schnelle Gesetzesänderungen und Verfahrenserleichterungen stimuliert werden. Denn die Alternative wäre: Abwanderung der Industrie aus Deutschland in Staaten, in denen noch ausreichend Fachkräfte und Ingenieure zu finden sind.</p>
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